Über uns

Der safety innovation center e.V. ist 2017 aus der Universität Paderborn heraus entstanden. Zweck des Vereins ist die Förderung von Innovationen in der zivilen Gefahrenabwehr. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Wer?

Wir sind eine Initiative von wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universität Paderborn, Kreis Paderborn und Stadt Paderborn. Wir kooperieren eng mit der Universität und werden durch einen Beirat unterstützt.

Die Initiatoren der Vereinsgründung – Robin Marterer, Therese Habig und Torben Sauerland – bilden den Vorstand. Bei ihnen handelt es sich um erfahrene Mitarbeiter von Professor Dr.-Ing. Rainer Koch (Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung, C.I.K. an der Universität Paderborn). Sie bringen ihre seit 2009 in nationalen und internationalen Forschungsprojekten – mit Bezug zu Informationstechnologie und ziviler Gefahrenabwehr – aufgebauten Kompetenzen in den Verein ein. Die Kooperation mit Kreis Paderborn und Stadt Paderborn ermöglicht die Bündelung vergangener Forschung und künftiger Forschungsinteressen dieser beiden Vereinsmitglieder, die zugleich Vertreter in den erweiterten Vorstand entsenden. Durch die Einbindung der Praxis von Feuerwehr, Ordnungsamt, Rettungsdienst, Leitstelle etc. eines Landkreises und einer kreisangehörigen Stadt gelingt es, eine typische Konstellation in der zivilen Gefahrenabwehr abzubilden. Der Beirat unter Gründungsvorsitz von Prof. Dr.-Ing. Rainer Koch trägt ergänzende Perspektiven bei.

Was?

Wir erforschen und realisieren gemeinsam mit unseren Partnern innovative Konzepte im Bereich der „Digitalisierung für die zivile Gefahrenabwehr“ im Zusammenspiel von Mensch und Technik. Unsere Schwerpunkte sind:

  • digital unterstützte Lageerkundung, -darstellung und -bewältigung
  • Social Media und Kommunikation
  • Smart City und Infrastruktur
  • virtuelle Umgebungen, Simulation und Ausbildung
  • webbasierte Plattformen zur Vernetzung von Menschen und Technik

Aufbauend auf einer vertrauensvollen und engen Zusammenarbeit und im Zusammenspiel mit der Digitalen Modellregion, Leitkommune Paderborn bestehen ideale Bedingungen für die langfristige und nachhaltige Erforschung und Realisierung der „Digitalisierung für die zivile Gefahrenabwehr“. Eine große Rolle nehmen dabei Partner auf nationaler und internationaler Ebene, insbesondere auch die Universität Paderborn, ein.

Wie?

Wir identifizieren Bedarfe der zivilen Gefahrenabwehr sowie Potenziale durch Informationstechnologie und erproben entwickelte Konzepte sowie technische Komponenten in der Praxis. Wir verfolgen dabei einen dreistufigen Forschungsansatz.

BEDARFE UND POTENZIALE

Zwei Aspekte stellen Ausgangspunkte für unsere Arbeit dar: Bedarfe, die sich aus dem Praxisalltag der zivilen Gefahrenabwehr ergeben und Potenziale, die auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik der Informationstechnologie basieren.

INFORMATIONSTECHNOLOGIE

Die Digitalisierung bringt in allen Lebensbereichen Neuerungen mit sich. Unser Ziel ist es, die Chancen, die sich daraus ergeben, für die zivile Gefahrenabwehr nutzbar zu machen und die Risiken zu minimieren.

PRAKTISCHE ERPROBUNG

Nachdem wir Bedarfe und Potenziale in Konzepte und technische Komponenten überführt haben, erproben wir sie in der Praxis. Neben Experten aus der zivilen Gefahrenabwehr können oft auch Privatpersonen daran teilnehmen.